nimmt sich des Problems alltäglicher Fremdenfeindlichkeit an. Der Filmtitel ist ein Wortspiel um den Begriff Schwarzfahrer. In Schwarz-Weiß-Bildern erzählt er die Geschichte eines jungen Schwarzen, der in einer Berliner Straßenbahn von einer älteren, bürgerlichen Frau wegen seiner Hautfarbe beschimpft wird. Die anderen Fahrgäste verfolgen das Geschehen stumm.
Gleichzeitig hält sich in der Bahn ein tatsächlicher Schwarzfahrer auf, ein junger Weißer, der durch die Ablenkung unbehelligt bleibt.
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